Besuch des EU-Kommissars Magnus Brunner in San Francisco

EU-Kommissar Magnus Brunner, Isabella Tomas und Karin Emprechtinger zusammen mit Studierenden der UC Berkeley und des MCI Innsbruck. Foto: Open Austria

EU-Kommissar Magnus Brunner besuchte Anfang April San Francisco und die Bay Area. Während seines Besuchs tauschte sich Kommissar Brunner über zentrale Themen aus, die die transatlantische Agenda prägen, darunter technologische Lösungen in den Bereichen Sicherheit, Grenzmanagement und Migrationsdiplomatie. Ebenso wichtig war, dass der Besuch die Gelegenheit bot, aus erster Hand Einblicke zu gewinnen, wie europäische Innovationen, Politik und Partnerschaften hier in den Vereinigten Staaten jenseits der Bundesebene wahrgenommen werden.

OPEN AUSTRIA zu seinen Ehren einen Networking-Empfang, zu dem Österreicher und Freunde Österreichs, die in der Bay Area leben, sowie europäische Kollegen eingeladen wurden, um ihm die Gelegenheit zu geben, direkt mit dem lokalen Ökosystem und der europäischen Gemeinschaft vor Ort in Kontakt zu treten. OPEN AUSTRIA dankbar für den offenen Dialog und die Zeit, die sich die Teilnehmer genommen haben, um mit der europäischen Gemeinschaft in der Bay Area in Kontakt zu treten.

Während ihres Aufenthalts in San Francisco nahm EU-Kommissarin Brunner am 9. April zudem an einer Podiumsdiskussion an der University of California, Berkeley, teil. Die Podiumsdiskussion mit dem Titel „USA & Europa: Wie können wir gemeinsam erfolgreich sein?“ fand im International House statt. Zu den Diskussionsteilnehmern gehörten Jeroen Dewulf, Leiter des Programms für Österreichstudien an der UC Berkeley, und Susan Giesecke, Leiterin des Bereichs „Global Engagement“ an der UC Berkeley.

Neben mehreren Studierenden der UC Berkeley und des MCI Innsbruck nahmen auch Karin Emprechtinger, Direktorin der Österreichischen Marshall-Plan-Stiftung, sowie Ken Singer, Direktor des Sutardja Center for Entrepreneurship and Technology (SCET) an der UC Berkeley, an der Veranstaltung teil. Kommissar Brunner sprach über seine optimistische Einschätzung der transatlantischen Beziehungen im Bereich der Sicherheit, über Bemühungen in der Migrationsdiplomatie sowie über neue Technologien, die in europäischen Grenzkontrollsystemen zum Einsatz kommen. Er betonte wiederholt die Bedeutung der transatlantischen Zusammenarbeit.

Besuche wie der von EU-Kommissar Brunner stärken weiterhin die Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten und unterstreichen die Bedeutung eines kontinuierlichen Austauschs.

EU-Kommissarin Brunner und Open Austria , Isabella Tomas, bei einem Empfang zu Ehren des Besuchs von EU-Kommissarin Brunner.

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